Maskerade

Einen guten und sommerlichen Wochenstart wünsche ich euch allen. Vor Kurzem las ich auf der Website von Robert Betz( bekannter spiritueller Coach) die Botschaft der geistigen Welt für August. Da ging es auch um die Frage, warum dieses Maskentragen und Abstand halten in diesem Umfang stattfindet bzw. was dahinter steckt. Als Antwort kam sinngemäß, dass wir uns durch unser trennendes Verhalten anderen Menschen ( und uns selbst) gegenüber diesen Abstand erschaffen haben. Das was jetzt hier zu sehen ist, ist nur die Manifestation dessen im Außen.

Und heut als ich im Regionalzug saß und die Menschen beobachtete mit ihren Masken und auch mich, da wurde mir nochmal bewusst: Ja die Masken sind auch nur eine Manifestation dessen, was wir die ganze Zeit leben. Wir tragen die MASKEN schon länger, schon viel zu lange. Wir tragen sie auf der Arbeit im Umgang mit den Kollegen, vor allem den Chefs, (den „höheren Autoritäten“), wir tragen sie in der Schule, um den Lehrern zu gefallen, nicht anzuecken, wir tragen sie zu Hause, um dem Partner oder den Eltern zu gefallen. Wir tun das nicht immer bewusst, eher unbewusst, wir haben uns diese Schichten Stück für Stück seit der Kindheit zugelegt, um geliebt zu werden, um anerkannt zu werden, oder auch um nicht aufzufallen, um dazuzugehören und im gravierendsten Fall, um zu überleben.

Ja die Masken haben uns gedient, um noch hier zu sein, um die Schmerzen, das Leid, die Angst, das Unverstandensein zu überdecken. Das ist nun überall sichtbar, die MASKERADE zeigt sich nun offen. Die Menschen, die sich schon auf den Weg gemacht haben, ihr WAHRES SELBST wiederzufinden, oder diejenigen, die bisher keiner Masken bedurften, tun sich nun sehr schwer damit, dieser verordneten „Maskenpflicht“ nachzukommen. Und das ist durchaus verständlich. Denn was ich so beobachte ist, dass dieser Zustand derzeit die Menschen noch mehr voneinander trennt, insbesondere auch durch die verschiedensten Ansichten über diese Gesamtsituation, die jeder hat. Und der Ton wird rauher. Aber auch das ist nur vorübergehend….

Doch nun geht es darum, Eigenverantwortung zu übernehmen, jeder für sich selbst, nicht mehr anderen Autoritäten zu folgen, zumindest nicht, ohne zu hinterfragen. Die Menschheit als Gesamtes wird erwach(s)en. Macht euch einmal bewusst, warum ihr die Masken tragt und mit welchem Gefühl?, was macht es mit euch? Trotz dieser ganzen Maskerade, lasst uns darauf achten, Respekt vor der Meinung und Ansicht des anderen zu üben, ohne in die Verurteilung, Beurteilung oder im schlimmsten Fall in die Verachtung zu gehen. ACHTSAMKEIT ist hier gefragt! Denn jeder hat da wo er gerade steht ( vor allem auch evolutionär betrachtet), seine inneren Prozesse, seine persönlichen Lernerfahrungen zu machen. Jeder hat zunächst einmal seine eigene Wahrheit, seine eigenen Wahrnehmung, mit der er sich auseinandersetzen darf. Wir werden sozusagen durch das Feuer der universellen Wahrheit( angetriggert jetzt auch durch die sommerlichen Temperaturen) gehen müssen, jeder durch sein eigenes inneres Feuer, solange bis alle Schichten abgeschmolzen sind und unser WAHRES SEIN zum Vorschein tritt. Dann benötigen wir diese MASKERADE auch nicht länger. Jeder braucht dabei die Zeit, die er braucht und was dafür auch immer nötig ist, um diese Transformation ( denn das ist die Feuerkraft) zu durchleben und zu durchfühlen. Es wird jetzt sozusagen das Innerste nach Außen gekehrt, dafür benötigen wir auch den anderen Menschen, unser gegenüber als Spiegel, der in unsere verdeckten Wunden hineinsticht und uns damit auffordert, hinzuschauen und die Wunde zu heilen. Oder wie Robert Betz so treffend formuliert: Unseren Arschengel ;-).

Liebe Freunde, ich hoffe, dass wir es schaffen, durch diese Zeit respektvoll und friedlich zu gehen, damit wir endlich unsere Masken abnehmen können, um uns als Menschen in unseren verschiedensten Facetten liebevoll und lichtvoll WAHHAFTIG zu begegnen. Dann wird die MASKERADE überflüssig und wir dürfen eintreten durch das Tor des Löwen in das Neue Zeitalter.

Ich wünsche euch viel Kraft und Energie für die kommende Zeit. Alles Liebe Anke

Tiere in Stadt und Land

Heute möchte ich gerne etwas über die Tiere, die uns begegnen erzählen: Zunächst einmal, Was wäre die Welt ohne die Tiere?, ob nun auf dem Lande, oder auch in der Stadt. Auch wenn viele von uns manche Tiere mögen und manche nicht mögen, so hat doch jedes Wesen, genau wie wir eine Daseinsberechtigung und auch die Tiere wollen einfach nur leben. Wir sind auch evolutionsgeschichtlich aus Tieren hervorgegangen. Wir haben uns vom Kleinsten ( Sternenstaub 🙂 ) über Stein, Erde, Gras, über das Tier zum Menschen entwickelt. Also sind sie ein Teil von uns, unsere Verwandten sozusagen.

Der Mensch wird gerne als die Krönung der Schöpfung bezeichnet. Dies mag für den WAHREN MENSCHEN zutreffend sein. Auf dem Weg dorthin gilt es jedoch viel Prüfungen zu bestehen. Dazu gehört vor allem die Achtung und der Respekt vor anderen Lebewesen. Auch Mitgefühl und Hilfsbereitschaft gehören für mich dazu., dass er den Schwächeren zur Seite steht. Unsere Tiere haben es im Moment auch nicht leicht, denn genau wie wir machen alle Lebewesen in dieser Transformationszeit ein sehr schnelles Evolutionsprogramm durch, denn eines Tages wollen auch sie die Krone der Schöpfung tragen. Dazu brauchen sie göttliche Energie, die wir als Menschen in uns tragen. Wenn also in dieser Zeit Tiere unsere Nähe suchen, seien es Wildtiere oder auch Haustiere, so erinnert euch daran, dass sie vielleicht nur von uns lernen wollen, oder unsere Hilfe brauchen und von unserer Energie profitieren. Ein bisschen Zuwendung, Aufmerksamkeit, würde schon hilfreich sein. Tiere öffnen unsere Herzen, schenken uns auch soviel Freude.

Also wenn ihr in der Stadt unterwegs seid, schaut, ob ihr gerade jetzt im Sommer eine Wasserschale und auch etwas Futter bereitstellen könnt. Warum die Vögel in unseren Städten per Gesetz verteufelt werden ist mir ein Rätsel. Wenn wir gut für sie sorgen würden, wären sie auch gesünder und die Population stabiler. Es haben schon einige Studien bewiesen, dass die Tiere öfter brüten müssen, wenn mehr Tiere sterben, um die Nachkommenschaft zu sichern. Das ist bei den Wölfen genauso. Werden sie z. B abgeschossen, werden mehr Welpen geboren.

Also, was ich sagen will: UMDENKEN ist angesagt. MIT den Tieren leben, ihnen helfen, dass sie auch morgen noch Lebensräume haben. UND: wenn ich Stadtplaner wäre, würde ich Taubenhäuser aufstellen, für Nistplätze in der Stadt sorgen ( diese sind durch den vermehrten Ausbau von Dächern arg weniger geworden). Ich würde Futterplätze für die Vögel und Eichhörnchen einrichten. Es würden Nussbäume und Obstbäume gepflanzt werden, so dass wir alle davon etwas naschen könnten, Sträucher, wo die Tiere sich im Winter wärmen können und die Samen sie nähren. Und vor allem würde ich bei jedem Hausbau fordern, dass auf dem Gelände wenigstens ein kleines Biotop vorhanden sein muss. Berlin ist noch ein grüne Stadt und deshalb auch für viele Menschen attraktiv. Dass es grün bleibt ist derzeit nicht selbstverständlich, sondern muss und sollte immer wieder eingefordert werden, solange die Politik dafür nur kleine Antennen hat. Außerdem wird es endlich Zeit, dass der Tierschutz öffentliche Gelder bekommt, dafür würde ich gerne meine Steuern geben, damit herrenlose Hausiere ( auch Wildtiere, die verletzt oder mutterlos gefunden werden ) aufgenommen werden können und wieder vermittelt werden können, bzw wieder ausgewildert werden können.

Ich hoffe und wünsche mir, dass immer mehr Menschen die Tiere und auch die Pflanzen und unsere Mutter Erde liebevoll und mit Respekt behandeln und wir gemeinsam und vertraut miteinander leben können. denn die Trennungen sind nur in unseren Köpfen. Dann werden wir alle wieder die Sprache der Natur verstehen, im Einklang mit den göttlichen Gesetzen leben und in den Garten Eden zurückkehren.

Habt eine gute Zeit, der Juli hält sicher auch wieder sehr energetische Tage für uns bereit. Seid achtsam, aber auch wachsam. Und achtet einmal darauf, was euch so für Tiere im Alltag begegnen. 😉

Alles Liebe

Anke

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