Tiere in Stadt und Land

Heute möchte ich gerne etwas über die Tiere, die uns begegnen erzählen: Zunächst einmal, Was wäre die Welt ohne die Tiere?, ob nun auf dem Lande, oder auch in der Stadt. Auch wenn viele von uns manche Tiere mögen und manche nicht mögen, so hat doch jedes Wesen, genau wie wir eine Daseinsberechtigung und auch die Tiere wollen einfach nur leben. Wir sind auch evolutionsgeschichtlich aus Tieren hervorgegangen. Wir haben uns vom Kleinsten ( Sternenstaub 🙂 ) über Stein, Erde, Gras, über das Tier zum Menschen entwickelt. Also sind sie ein Teil von uns, unsere Verwandten sozusagen.

Der Mensch wird gerne als die Krönung der Schöpfung bezeichnet. Dies mag für den WAHREN MENSCHEN zutreffend sein. Auf dem Weg dorthin gilt es jedoch viel Prüfungen zu bestehen. Dazu gehört vor allem die Achtung und der Respekt vor anderen Lebewesen. Auch Mitgefühl und Hilfsbereitschaft gehören für mich dazu., dass er den Schwächeren zur Seite steht. Unsere Tiere haben es im Moment auch nicht leicht, denn genau wie wir machen alle Lebewesen in dieser Transformationszeit ein sehr schnelles Evolutionsprogramm durch, denn eines Tages wollen auch sie die Krone der Schöpfung tragen. Dazu brauchen sie göttliche Energie, die wir als Menschen in uns tragen. Wenn also in dieser Zeit Tiere unsere Nähe suchen, seien es Wildtiere oder auch Haustiere, so erinnert euch daran, dass sie vielleicht nur von uns lernen wollen, oder unsere Hilfe brauchen und von unserer Energie profitieren. Ein bisschen Zuwendung, Aufmerksamkeit, würde schon hilfreich sein. Tiere öffnen unsere Herzen, schenken uns auch soviel Freude.

Also wenn ihr in der Stadt unterwegs seid, schaut, ob ihr gerade jetzt im Sommer eine Wasserschale und auch etwas Futter bereitstellen könnt. Warum die Vögel in unseren Städten per Gesetz verteufelt werden ist mir ein Rätsel. Wenn wir gut für sie sorgen würden, wären sie auch gesünder und die Population stabiler. Es haben schon einige Studien bewiesen, dass die Tiere öfter brüten müssen, wenn mehr Tiere sterben, um die Nachkommenschaft zu sichern. Das ist bei den Wölfen genauso. Werden sie z. B abgeschossen, werden mehr Welpen geboren.

Also, was ich sagen will: UMDENKEN ist angesagt. MIT den Tieren leben, ihnen helfen, dass sie auch morgen noch Lebensräume haben. UND: wenn ich Stadtplaner wäre, würde ich Taubenhäuser aufstellen, für Nistplätze in der Stadt sorgen ( diese sind durch den vermehrten Ausbau von Dächern arg weniger geworden). Ich würde Futterplätze für die Vögel und Eichhörnchen einrichten. Es würden Nussbäume und Obstbäume gepflanzt werden, so dass wir alle davon etwas naschen könnten, Sträucher, wo die Tiere sich im Winter wärmen können und die Samen sie nähren. Und vor allem würde ich bei jedem Hausbau fordern, dass auf dem Gelände wenigstens ein kleines Biotop vorhanden sein muss. Berlin ist noch ein grüne Stadt und deshalb auch für viele Menschen attraktiv. Dass es grün bleibt ist derzeit nicht selbstverständlich, sondern muss und sollte immer wieder eingefordert werden, solange die Politik dafür nur kleine Antennen hat. Außerdem wird es endlich Zeit, dass der Tierschutz öffentliche Gelder bekommt, dafür würde ich gerne meine Steuern geben, damit herrenlose Hausiere ( auch Wildtiere, die verletzt oder mutterlos gefunden werden ) aufgenommen werden können und wieder vermittelt werden können, bzw wieder ausgewildert werden können.

Ich hoffe und wünsche mir, dass immer mehr Menschen die Tiere und auch die Pflanzen und unsere Mutter Erde liebevoll und mit Respekt behandeln und wir gemeinsam und vertraut miteinander leben können. denn die Trennungen sind nur in unseren Köpfen. Dann werden wir alle wieder die Sprache der Natur verstehen, im Einklang mit den göttlichen Gesetzen leben und in den Garten Eden zurückkehren.

Habt eine gute Zeit, der Juli hält sicher auch wieder sehr energetische Tage für uns bereit. Seid achtsam, aber auch wachsam. Und achtet einmal darauf, was euch so für Tiere im Alltag begegnen. 😉

Alles Liebe

Anke

( Foto WordPress.com)